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Liebe Mitglieder und Freunde von Slow Food!

Heute kommen wir mit einer guten Botschaft zu Euch

Slow Food Vorarlberg:  Neuer Internetauftritt für gutes, sauberes und faires Essen für Alle

Slow Food-Präsident Helmut Khüny kann mit einem gewissen Stolz einen neuen, noch umfangreicheren Internetauftritt melden. 

www.slowfoodvorarlberg.at

Unter der wesentlichen Federführung von Karin Kargruber, Slow Food Vorarlberg (Onlinepräsenz) und Philipp Bickel, Fotograf und Werbeprofi ist nicht nur die graphische Seite neu aufgestellt worden, es gab auch inhaltliche Ergänzungen, um noch mehr Service und Informationen an alle Interessierten weiter zu geben.

Slow Food ist ein weltweiter Verein mit einem großen „Ableger“ in Vorarlberg. Er engagiert sich für den Schutz der lokalen Küchen, der traditionellen Erzeugungsbetriebe, der vom Aussterben bedrohten Pflanzen- und Tierarten und unterstützt ein neues Modell der Landwirtschaft, das weniger intensiv und dafür sauberer ist.  

Aus diesem Grund setzt sich Slow Food für den Schutz von Nahrungsmitteln, Rohstoffen, Anbau- und Bearbeitungstechniken ein. Im Ländle geht es vor allem um entsprechende Produzenten, Gasthäuser und Konsumenten. Das Netzwerk von Menschen, die durch Erzeugung und Weiterverarbeitung, Handel und Gastronomie unsere Lebensmittelversorgung sichern, ist von den anhaltenden Einschränkungen durch Corona weiterhin hart getroffen.

Darum geht in diesem Zusammenhang auch ein Appell von Slow Food Vorarlberg an die KonsumentInnen.

„Unterstützen Sie diese kleinteiligen Versorgungsnetzwerke mit ihrem Einkauf bei kleinen Betrieben, Läden und Gastronomen ihrer Region. Sie halten diese wichtige Gruppe damit lebendig und tragen dazu bei, dass sie nach Lockerungen ihre Türen überhaupt wieder öffnen“, so Präsident Helmut Khüny. 

Slow Food International hat auch einige wertvolle Produkte von Vorarlberg unter besonderen Schutz gestellt. Wie Präsident Helmut Khüny berichtet, sind der Montafoner Sura Kees, Bregenzer Wälder Gebsenkäse, der Subirar – Brand und der Rheintaler Riebel-Mais erfreulicherweise von Slow Food International in die weltweite „Arche des Geschmacks“ aufgenommen worden.

Gut, sauber und fair

Die Philosophie von Slow Food, die zur Verteidigung des kulinarischen Genusses entstand, reicht von den Betrachtungen zum Wert der Nahrung bis zur Reflexion über die Lebensqualität und gelangt zur Anerkennung der Identitäten mit dem Ziel, die Geschichte und Kultur aller gesellschaftlichen Gruppen in einem Netz aus gegenseitigem Austausch zur Geltung zu bringen.

In Vorarlberg gibt es bereits über 150 aktive Mitglieder von Slow Food Vorarlberg.

Der Vorstand hat für dieses Jahr wieder zahlreiche höchst interessante und kulinarische Treffen auf dem Plan. Corona-bedingt muss der Start der neuen Veranstaltungsserie etwas nach hinten verschoben werden. 

Interessierte sind zu diesen Events immer herzlich willkommen.

„Gerade die große Corona-Krise zeigt uns deutlich, dass ein Umdenken auch auf dem Gebiet der Ernährung dringend an der Zeit ist. Nützen wir diese Krise als große Chance“, betont Helmut Khüny.

www.slowfoodvorarlberg.at

Soweit unsere Presseaussendung.

Leider können wir noch nicht großartig für dieses Jahr planen, aber wir sind in den „Startlöchern“. Sobald wir einen konkreten Überblick haben, melden wir uns wieder! Bleiben wir optimistisch und kochen zuhause fair, sauber und saisonal. 

Helmut Khüny, Präsident

und dem Vorstand von Slow Food Vorarlberg 


Slow Food Vorarlberg
Verein zur Förderung von regionalem Genuss
6830 Rankweil, Vorderlandstraße 7a
T +43 5522 42176

praesident@slowfoodvorarlberg.at

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