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Wild auf Wild!

Dass das Gasthaus Rössle in Braz bereits seit vielen Jahren im Herbst zu einem “Wild-Gastrozentrum“ wird, ist landauf und landab bekannt.

Diese Erfahrung hat auch slow food Vorarlberg genützt und lud ihre Mitglieder zu einem herbstlichen Wildessen ein.

Was Martin und Valentin Bargehr und ihr Team auf die Teller brachten, war äußerst lobenswert.

In diesem altehrwürdigen Landgasthaus, das früher auch Pferdestation war, konnte Vizepräsident Klaus Breuss eine große Zahl von Wild-Interessierte begrüßen. Erstmals wurde das Gasthaus 1736 urkundlich erwähnt. Schon der eingangs servierte Gamsschinken beeindruckten Wolfgang Ponier, Sabine Venier, Detlev Bouda und Karin und Anton Oberhauser. Die gespickte Hirschkalbs-Keule als absoluter Höhepunkt des Essens mundete auch Renate und Sigi Schmidt, Beate Bück und dem Fischfachmann Claus Wieckhorst, Heddy und Hans Tschernig, Franz Abbrederis, Sabine und Werner Nenning,  und dem pensionierte Koch aus dem Piemont Mario Merletti. Margit und Andreas Hecht, Marianne Moosbrugger, Monika Löscher sowie Martin Senn waren wieder von dem Flammeri mit Vorarlberger Riebelmais angetan.

Dass die Österreichischen Weine in guter Harmonie zum Essen waren, dafür sorgte Martin Bargehr, der auch einige geschichtlich interessante Eckdaten zum Gasthaus Rössle schilderte.


Unser Sonntags-Menü im Ganzen:



ein Gruss aus der Küche
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Kürbisküchlein mit Gamsschinken
auf Blattsalaten mit Kernöl-Vinaigrette
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Maroni-Cappuccino
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Gespickte Hirschkalbs-Keule
Blaukraut, Topfenspätzle, selbst eingemachte Preiselbeeren
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Flammeri vom Vorarlberger Riebelmais mit Williamsbirnen





Einfach köstlich!
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Slow Food Vorarlberg

 
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