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Fast 30 Mitglieder machten sich am Sonntagmorgen auf
den Weg und erkundete den Röthner und Rank'ler
Wald.Begleitet wurden wir von drei geprüften Pilzberatern
(Hansjörg Kevenhörster, Uschi Österle
und Werner Oswald) die uns viel wissenwertes über
heimische Pilze erzählten. Erstaunt waren wir alle,
über die zahlreichen verschiedenen Pilzfunde.
So konnten wir in kürzester Zeit mehr als 30 verschiedenen
Pilzarten finden. Leider waren nicht alle davon geniessbar
und doch konnten wir wieder einige neue essbare Exemplare
entdecken. Unter den Giftpilzen fanden sich Exemplare
wie: Kegelhütiger Knollenblätterpilz, Pantherpilz,
Spitzgebuckelter Rauhkopf, Grünblättriger
Schwefelkopf, Rettich-Helmling und Kahler Krempling
Interessanter für uns waren natürlich die
Speisepilze - hier zu erwähnen Schafchampignon,
Zweifarbiger Scheidenstreifling, Perlpilz, Mönchskopf,
Schopf-Tintling, Kuhmaul, Violetter Lacktrichterling,
Milchbrätling, Lachs-Reizker, Gemeiner Birkenpilz,
Birken-Rotkappe, Flaschen-Stäubling, Parasolpilz,
Butter-Rübling, Violettgrüner Frauen-Täubling,
Ockergelber Täubling, Fleischroter Speise-Täubling,
Kuh-Röhrling, Goldgelber Lärchen-Röhrling,
Grauer Lärchen-Röhrling, Fleischroter Gallerttrichter,
Maronen-Röhrling und Ziegenlippe.
Anschliessend wurden wir in der Vinothek von Peter
Stöger köstlich bewirtet. Passend zum Thema
gab es zuerst feine Bandnüdele mit Pilzragout gefolgt
von einem Zwischengang - in Olivenöl gebratene
Parasol mit Rosmarin. Weiter ging es mit einem köstlichen
Pilzrisotto und fand den Hauptgang mit einem Brasato
begleitet von einem Kräuterpolenta - natürlich
auch mit ein paar Pilzen.
In der nachfolgenden Datei ist die gesamt Fundliste
aufgeführt - mit sage und schreibe 118 verschiedenen
Pilzarten.
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