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PILZE - Auf der Suche nach kulinarischen Köstlichkeiten im Wald 16. September 2007

 

Fast 30 Mitglieder machten sich am Sonntagmorgen auf den Weg und erkundete den Röthner und Rank'ler Wald.Begleitet wurden wir von drei geprüften Pilzberatern (Hansjörg Kevenhörster, Uschi Österle und Werner Oswald) die uns viel wissenwertes über heimische Pilze erzählten. Erstaunt waren wir alle, über die zahlreichen verschiedenen Pilzfunde.

So konnten wir in kürzester Zeit mehr als 30 verschiedenen Pilzarten finden. Leider waren nicht alle davon geniessbar und doch konnten wir wieder einige neue essbare Exemplare entdecken. Unter den Giftpilzen fanden sich Exemplare wie: Kegelhütiger Knollenblätterpilz, Pantherpilz, Spitzgebuckelter Rauhkopf, Grünblättriger Schwefelkopf, Rettich-Helmling und Kahler Krempling

Interessanter für uns waren natürlich die Speisepilze - hier zu erwähnen Schafchampignon, Zweifarbiger Scheidenstreifling, Perlpilz, Mönchskopf, Schopf-Tintling, Kuhmaul, Violetter Lacktrichterling, Milchbrätling, Lachs-Reizker, Gemeiner Birkenpilz, Birken-Rotkappe, Flaschen-Stäubling, Parasolpilz, Butter-Rübling, Violettgrüner Frauen-Täubling, Ockergelber Täubling, Fleischroter Speise-Täubling, Kuh-Röhrling, Goldgelber Lärchen-Röhrling, Grauer Lärchen-Röhrling, Fleischroter Gallerttrichter, Maronen-Röhrling und Ziegenlippe.

Anschliessend wurden wir in der Vinothek von Peter Stöger köstlich bewirtet. Passend zum Thema gab es zuerst feine Bandnüdele mit Pilzragout gefolgt von einem Zwischengang - in Olivenöl gebratene Parasol mit Rosmarin. Weiter ging es mit einem köstlichen Pilzrisotto und fand den Hauptgang mit einem Brasato begleitet von einem Kräuterpolenta - natürlich auch mit ein paar Pilzen.

In der nachfolgenden Datei ist die gesamt Fundliste aufgeführt - mit sage und schreibe 118 verschiedenen Pilzarten.

Was werden wir wohl im Wald alles finden?

 

  Jasmin Marte mit reicher Beute Pilzexperte Uschi Österle bei wissenswerten Erläuterungen Franz und Uschi in der Küche der Vinothek  


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