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Rendez-vous im Eissalon:

Von Peter Schmidhofer, dem Inhaber des Eissalon Kolibri in Wolfurt, wurden wir in die Kunst des Eismachens eingeweiht.

So erfuhren wir zum Beispiel, dass die Basis-mischung für Cremeeis immer aus Milch/Sahne, Zucker, Stabilisator und Trauber-zucker besteht. Diese Masse wird zuerst erhitzt und anschliessend sehr schnell wieder abgekühlt. In die erkaltete Masse kommen dann die restlichen Zutaten wie Nüsse, Schokolade usw. Bei einem Fruchteis besteht die Basis aus Wasser, Zucker und Zitronensaft. Wobei auch hier die Masse zuerst erhitzt wird und anschliessend abgekühlt wird.

Herr Schmidhofer verwendet für die Produktion von seinen Eiscremespezialitäten ausschliesslich natürliche Produkte und keine künstlichen Aromen. www.eiscafe-kolibri.at

Im Anschluss an die Verkostung und den Vortrag fuhren wir nach Bregenz ins Kolibri. Dort wurden wir von der Frau des Besitzers Mike Spichty mit thailändischen Spezialitäten verwöhnt.

Unter anderem gab es köstliche gefüllte Teigtaschen mit Koreander und Hühnchenfleisch, Satespiesse und ein Hühnchen im Palmenblatt mariniert. Als Hauptgang konnten wir zwischen 3 Chilli (Fleisch, Fisch und Gemüse) wählen. Zum Abschluss genossen wir die von uns zubereitete Eiscreme.

Viel wissenwertes erfuhren wir auch über die "Göttin der Früchte" - die Durian.

Der im tropischen Regenwald vorkommende immergrüne Baum kann bis zu 40 m hoch werden. Aus seinem Stamm oder alten Ästen wachsen die großen, weißlichen bis goldbraunen Blüten in Büscheln, die reifen Früchte fallen selbst von den Bäumen.

          

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